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Wie sicher ist Erdgas?.

Darüber, ob die eigene Heizung sicher sei, denken viele Menschen gar nicht nach – müssen sie auch nicht. Denn im Hintergrund kümmern sich Installateure, Schornsteinfeger und Gasversorger darum.

„Wer seine Heizung und Gasleitungen regelmäßig wartet, muss sich bezüglich der Sicherheit von Erdgas überhaupt keine Sorgen machen“, bestätigt Peter Lambers, Abteilungsleiter Bau und Betrieb Gas bei der medl, Mülheimer Energiedienstleistungs GmbH. „Nicht in Mülheim und auch nicht anderswo in Deutschland. Sorge dafür trägt allein schon die anspruchsvolle Sicherheitsphilosophie der deutschen Gaswirtschaft, der auch medl folgt.“ Diese setzt auf strenge Vorschriften. „Alles, was wir machen, ist in Richtlinien, Gesetzen, Verordnungen und technischen Regelwerken festgelegt. Das muss auch so sein, weil beim Umgang mit Gas eben nicht jeder tun und lassen kann, was er will.“

In den Gasübernahmestationen von medl wird beispielsweise das von Natur aus geruchlose Erdgas odoriert, sprich mit einem Geruchstoff angereichert. „Dieser erinnert an faule Eier“, erläutert Lambers. Auf jeden Fall führt das Odoriermittel dazu, dass die Nase schon den Austritt geringster Mengen Gas sofort registriert und den Menschen warnt. Das Thema Sicherheit wird bei medl sehr ernst genommen. „Wir sind straff organisiert, wie die Feuerwehr! Wir haben einen Bereitschaftsdienst, der rund um die Uhr agiert und im Bedarfsfall innerhalb von 30 Minuten an jedem Ort des Versorgungsgebiets ist, um Gefahren zu bannen beziehungsweise zu beheben.“

Die Verantwortung für die Sicherheit reicht von der Leitung bis zur Schornsteinoberkante jedes einzelnen Kunden und beinhaltet damit auch die Sicherheit im Haus selbst. Und zwar inklusive aller dort betriebenen Erdgasgeräte. Egal ob Erdgas-Brennwerttherme, - Herd, - Wäschetrockner, - Grill oder – Terrassenstrahler. Darum kümmert sich medl in enger Zusammenarbeit mit der örtlichen Innung Sanitär, Heizung, Klima sowie mit der Innung der Bezirksschornsteinfegermeister. Lambers: „Wir betreuen unsere Kunden stets gemeinsam“.

Auch jeder Neukunde, der ans Erdgasnetz angeschlossen wird, begegnet genau diesem Trio. „Das ist der einzig richtige Weg. Würden bei der Erdgasversorgung und beim Betrieb der Anlagen nicht alle Rädchen reibungslos ineinander greifen, könnte dies zu Sicherheitslücken führen!“ erläutert Peter Lambers. Und diese gehören bei medl nun mal überhaupt nicht auf die Tagesordnung. „Das unterscheidet uns von vielen Online-Anbietern, die zwar genau wie wir Erdgas verkaufen, sich um dessen weiteren Einsatz aber wenig kümmern.“ Lambers weiter: „Da ist man als medl-Kunde wesentlich besser aufgehoben. Selbst wenn das hier und da unterm Strich auch mal ein paar Euro mehr bedeuten kann.“

Die Sicherheitsphilosophie von medl wird von einem ganzen Maßnahmenpaket bestimmt. Lambers: „Wir betreuen in Mülheim 500 Kilometer Rohrnetz, mehr als 20.000 Hausanschlüsse und 28.000 Gaszähler. Dazu gehören unter anderem die regelmäßige eichrechtliche Zählerüberprüfung sowie die Auswechslung von Zählern und Reglern. Zudem schauen wir uns jede einzelne Anlage, die beim Endkunden in Betrieb geht, gründlich an.“








Abdruck honorarfrei.
Beleg erbeten an:
medl GmbH,
z. Hd. Ann-Karen Häbel, Burgstraße 1, 45476 Mülheim an der Ruhr;
E-Mail: Ann-Karen Häbel
Telefon: (0208) 4501–247, Telefax: (0208) 4501–429

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