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Brennwerttechnik mit Warmwasserbereitung.
Doppelt sparen: Brennwerttechnik
Unanhängig von der Anzahl der versorgten Wohneinheiten gewährt medl einen Zuschuss in Höhe von 350 Euro.

Bei der nebenstehend abgebildeten heißen Tasse verdampft die Energie des Wasserrdampfes. Bei der Brennwerttechnik steckt genau dort das "Geheimnis" und ist für Sie bares Geld wert.
Mit der Brennwertförderung möchte medl ihre Kunden zum Energiesparen anregen. Dies kommt nicht nur der Umwelt zugute: durch den niedrigeren Energieverbrauch wird auch der Geldbeutel entlastet.
Bei konventionellen Gasgeräten gehen die bei der Verbrennung entstehenden Abgase, die beträchtliche Mengen an Wärme enthalten (Abgastemperatur ca. 80 Grad Celsius), ungenutzt über den Schornstein in die Atmosphäre. Die Energie wird somit im wahrsten Sinne des Wortes verheizt.
Gasbrennwertgeräte können die in den Abgasen enthaltene Wärme fast vollständig nutzen. Der im Abgas enthaltene Wasserdampf wird abgekühlt, kondensiert und setzt die nutzbare Wärme frei. Die Abgastemperatur liegt hier nur noch bei ca. 40 Grad Celsius. Der Wirkungsgrad wird wesentlich erhöht, so dass sich beispielsweise gegenüber Niedertemperatur-Heizkesseln eine Energieeinsparung von bis zu 15% erreichen lässt. Bei der Modernisierung älterer Heizungsanlagen kann die Energieeinsparung bis zu 40% betragen!
Gasbrennwertgeräte unterscheiden sich von herkömmlichen Wärmeerzeugern zum Beispiel, durch vergrößerte, korrosionsbeständige "Wärmetauscherflächen", die die Wärme aus den Abgasen auf das Heizungswasser übertragen, und durch eine mechanische Abgasführung. Sie sind außerdem so ausgestattet, dass das anfallende Kondenswasser aufgefangen und abgeleitet werden kann.
Weitere Informationen erhalten Sie bei unserer Energieberatung Gabriele Hemp (0208) 4501-248 und Stefan Wockenfuß (0208) 4501-340 oder energieberatung@medl.de.
Verbesserung des KfW-Förderangebots
Ausweitung der KfW-Programme für Energieeffizientes Bauen und Sanieren ab Januar 2009
Die KfW Förderbank weitet ihre Programme für Energieeffizienten Bauen und Sanieren ab Januar 2009 aus. Im Rahmen der Öko-Plus-Variante des Programms "Wohnraum Modernisieren" werden ab Januar auch Einzelmaßnahmen wie die Erneuerung der Fenster oder der Einbau eines Brennwertkessels aus Haushaltsmitteln des Bundes mit besonders zinsgünsti-gen Krediten gefördert. ...
weiter Infos erhalten Sie direkt hier: Externer Link zur Internetseite der KfW Förderbank (es öffnet sich ein neues Fenster)
Mit der Brennwertförderung möchte medl ihre Kunden zum Energiesparen anregen. Dies kommt nicht nur der Umwelt zugute: durch den niedrigeren Energieverbrauch wird auch der Geldbeutel entlastet.
Bei konventionellen Gasgeräten gehen die bei der Verbrennung entstehenden Abgase, die beträchtliche Mengen an Wärme enthalten (Abgastemperatur ca. 80 Grad Celsius), ungenutzt über den Schornstein in die Atmosphäre. Die Energie wird somit im wahrsten Sinne des Wortes verheizt.
Gasbrennwertgeräte können die in den Abgasen enthaltene Wärme fast vollständig nutzen. Der im Abgas enthaltene Wasserdampf wird abgekühlt, kondensiert und setzt die nutzbare Wärme frei. Die Abgastemperatur liegt hier nur noch bei ca. 40 Grad Celsius. Der Wirkungsgrad wird wesentlich erhöht, so dass sich beispielsweise gegenüber Niedertemperatur-Heizkesseln eine Energieeinsparung von bis zu 15% erreichen lässt. Bei der Modernisierung älterer Heizungsanlagen kann die Energieeinsparung bis zu 40% betragen!
Gasbrennwertgeräte unterscheiden sich von herkömmlichen Wärmeerzeugern zum Beispiel, durch vergrößerte, korrosionsbeständige "Wärmetauscherflächen", die die Wärme aus den Abgasen auf das Heizungswasser übertragen, und durch eine mechanische Abgasführung. Sie sind außerdem so ausgestattet, dass das anfallende Kondenswasser aufgefangen und abgeleitet werden kann.
Weitere Informationen erhalten Sie bei unserer Energieberatung Gabriele Hemp (0208) 4501-248 und Stefan Wockenfuß (0208) 4501-340 oder energieberatung@medl.de.
Verbesserung des KfW-Förderangebots
Ausweitung der KfW-Programme für Energieeffizientes Bauen und Sanieren ab Januar 2009
Die KfW Förderbank weitet ihre Programme für Energieeffizienten Bauen und Sanieren ab Januar 2009 aus. Im Rahmen der Öko-Plus-Variante des Programms "Wohnraum Modernisieren" werden ab Januar auch Einzelmaßnahmen wie die Erneuerung der Fenster oder der Einbau eines Brennwertkessels aus Haushaltsmitteln des Bundes mit besonders zinsgünsti-gen Krediten gefördert. ...
weiter Infos erhalten Sie direkt hier: Externer Link zur Internetseite der KfW Förderbank (es öffnet sich ein neues Fenster)






