Grundstücksentwässerung: ein Angebot unserer sem Experten

Prüfung von Entwässerungsanträgen für Neubauten sowie Umbauten bestehender Objekte

Es regnet und regnet und regnet. Bis zu 80 Zehn-Liter-Eimer Regenwasser gehen durchschnittlich pro Quadratmeter im Jahr ortsweise bei uns nieder und verschwinden in der Kanalisation. Dabei ist Regenwasser eine wertvolle Ressource, die wichtig für unser natürliches Grundwasser ist. Wir informieren Sie gern im Detail über Ihre individuellen Möglichkeiten.

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Entwässerungsantrag für Mülheim an der Ruhr


Senden Sie Ihren ausgefüllten Antrag bitte an:

medl GmbH
Burgstraße 1
45476 Mülheim an der Ruhr

Doppelt sparen durch Regenwassernutzung und Versickerungsanlage Regenwassernutzung

Sie haben einen hohen Wasserverbrauch und möchten Kosten sparen? Dann können Sie jetzt sparen, indem Sie das Regenwasser von Dach-, Balkon- und Terrassenflächen auf Ihrem Grundstück in einer Regentonne oder Zisterne sammeln und nutzen.

Sie sparen Wasserbezugskosten durch die Nutzung von Regenwasser:

  • als Toilettenspülung
  • zum Wäschewaschen
  • zur Gartenbewässerung
  • zur Teichbefüllung

Versickerungsanlage

Durch eine eigene Versickerungsanlage können Sie weitere Kosten sparen. Diese Anlage ermöglicht es, dass das nicht aufgefangene Regenwasser kontrolliert versickert und so dem Grundwasser wieder zugeführt wird.

Ihre finanziellen Vorteile liegen auf der Hand:


Sie sparen die Gebühren für nicht in den öffentlichen Kanal eingeleitetes Regenwasser, weil diese entfallen
Sie reduzieren Ihre Wasserbezugskosten

Welche Anlage ist für Sie geeignet – Flächen-, Mulden-, Rigolen- oder Schachtversickerung?

Die verschiedenen Versickerungsverfahren unterscheiden sich im Wesentlichen durch die Nutzung oder Umgehung der sogenannten belebten Bodenzone (Mutterbodenpassage). Die belebte Bodenzone hat die Aufgabe, mögliche Schweb- und Schmutzstoffe aus dem Regenwasser zu entfernen. Entsprechende Versickerungsverfahren sind die Flächen-, die Mulden- bzw. die Mulden-Rigolenversickerung. Vor dem Bau einer Versickerungsanlage sollte der anstehende Boden auf seine Versickerungsfähigkeit (kf-Wert) untersucht werden. Sande gelten als sehr wasserdurchlässig, Tone als stauend bzw. abdichtend. Vor dem Bau einer Versickerungsanlage muss ferner die Höhe des vorhandenen Grundwasserspiegels untersucht werden.

Hinsichtlich der Versickerung ist wichtig zu wissen:

Das Niederschlagswasser ist durch die Schadstoffe in der Luft, aber auch durch Verunreinigungen im Bereich der Dach- und Terrassenflächen nicht gänzlich sauber. Deshalb sollte das aus den Sammeleinrichtungen überlaufende Regenwasser möglichst oberirdisch über die bodennahen, filternden Zonen in den Untergrund geleitet werden. Für die Einleitung des Niederschlagswassers in den Boden ist in der Regel eine wasserrechtliche Erlaubnis erforderlich, hierfür ist in Mülheim an der Ruhr die Untere Wasserbehörde zuständig  . Dies ist immer bei unterirdischen Versickerungsverfahren der Fall, beispielsweise bei Notüberläufen von Zisternen in Rohrrigolen.

Entsiegelungsberatung für Unternehmen


Nutzen Sie unser Beratungsangebot für Unternehmen, um Ihre laufenden Niederschlagswassergebühren zu senken.

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Entwässerungsantrag für die Stadt Mülheim an der Ruhr 

 

Ihr Ansprechpartner

Martin Christmann

0208 4501 301