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Aus unserem Revier: Torben

Kategorien

Job

Netzwerktechniker

Fachbereich

Informationsverarbeitung / Prozesse

bei der medl seit

01.12.2020

 

Highlights aus dem Interview
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Wie ist es ist, bei medl zu arbeiten? Wie sind die Menschen, die täglich für euch da sind und für euer Dasein sorgen? Was machen sie bei medl und was macht sie aus?
Fragen über Fragen! Bekommt jetzt einen Einblick in das medl-Revier! Wir stellen euch heute Torben vor, unseren zielstrebigen Netzwerktechniker mit großer Mülheim Liebe.

Tach Torben, was machst du bei medl? Was sind deine Aufgaben?

Im Großen und Ganzen bin ich einer der Ansprechpartner für IT-Themen im Haus. Ich mache den First und Second Level Support für unsere Hardware und unser Netzwerk – in der medl/sem-Verwaltung, aber auch an den Außenstandorten wie beispielsweise unseren BHKW.

Was hast du früher gemacht? Was hat dich zu medl gebracht?

Ich bin gelernter Elektroniker für Automatisierungstechniken und habe anschließend technischen Support für automatisierte Kundenanlagen gemacht. Zu meinem Leidwesen war ich dabei sehr viel auf Montage. Ich bin nämlich sehr heimatverbunden und sportlich sehr, sehr aktiv, was sich mit der Montage-Tätigkeit nicht gut „vertragen“ hat.

Auf die medl bin ich über einen Freund aufmerksam geworden und habe einfach eine Initiativbewerbung geschrieben. Bei meinem ersten Bewerbungsgespräch hat sich herauskristallisiert, dass ich weniger als Elektroniker arbeiten möchte, sondern in der IT meine Zukunft sehe. Ich hatte beruflich bereits viele Fortbildungen im Bereich Systemadministration und Netzwerktechniken gemacht und interessiere ich mich auch privat brennend dafür.

Glücklicherweise hatte medl dahingehend ein offenes Ohr. Digitalisierung ist in unserem Unternehmen ein großes Projekt und so gab es passenderweise zu dem Zeitpunkt Bedarf an fachlich qualifiziertem Personal. Auch wenn ich nicht die klassische IT-Ausbildung habe, wurde die Stelle für mich geschaffen und mir der Quereinstieg ermöglicht.

Was muss ein zukünftiger Kollege mitbringen, um in der medl-IT zu arbeiten?

Sie oder er sollte nicht aufhören zu lernen und lernen zu wollen. Das gilt ganz besonders für IT-Beschäftigte. Der Bereich ist einfach so unfassbar schnelllebig. Techniken und Trends kommen auf, werden diskutiert, weiterentwickelt, abgelöst und das alles läuft parallel. Keine Entwicklung ist in Stein gemeißelt.

Für uns in der medl-IT heißt das: Immer, wenn wir Prozesse oder Teilprozesse digitalisiert oder neue Tools installiert, getestet und im Einsatz haben, sind schon längst neue Ansätze oder Technologien auf dem Markt. Über diese Neuerungen tauschen wir uns natürlich regelmäßig aus und entwickeln so gemeinsam unseren Arbeitsbereich und das Unternehmen weiter.

Was gefällt dir an deiner Arbeit am besten?

Abgesehen von der IT an sich – der Kontakt mit den Menschen hier. Besonders mein Team! Wir sind alle noch recht jung und neu, arbeiten und halten richtig gut zusammen, unterstützen uns gegenseitig und haben mit unserem Abteilungsleiter eine Person, die uns laufen lässt, uns den Rücken freihält, aber zugleich auch lenkt.

Wenn du noch mal an deine Bewerbungsphase zurückdenkst. Welchen Tipp würdest du potenziellen Bewerben für die Bewerbungsphase geben?

Ich glaube, es macht schon Sinn, eine klassische Bewerbung zu schreiben. Doch, bevor man sich bewirbt, sollte einem klar sein, wohin die Reise im Leben gehen soll. Sucht man eine Anstellung als Sprungbrett für eine andere Station oder hat man die Absicht, hier bleiben zu wollen. In meinem Bewerbungsgesprächen wurde nämlich sehr deutlich, dass die medl mit ihren Mitarbeitern einen Marathon laufen möchte.

Gehen wir mal weg von der Arbeit. Was machst du gerne in deiner Freizeit?

Am liebsten Sport. Ich bin nämlich Paddler und betreibe Va’a-Sport. 4- bis 5-mal die Woche trainiere ich auf dem Wasser, dazu kommen dann jeweils 2 bis 3 Einheiten Krafttraining und Jogging. Das füllt natürlich meinen kompletten Alltag aus. Zum Glück teilt meine Freundin mein Hobby. Allein dadurch machen wir sehr viel zusammen. (Was Torben da genau macht, erfahrt ihr bald auf unseren Kanälen.)

Ansonsten habe ich zu Hause eine Home Automation aufgebaut, das auf einem eigenen, kleinen Server läuft. Unsere Heizung drehe ich oft noch mit der Hand auf, habe aber das Terrarium meiner Eidechse komplett automatisiert. Temperatur, Wärmelampe, Luftfeuchtigkeit, also die gesamte Klimasteuerung läuft über das System.

Du bist Mülheimer und sagst von dir selbst, dass du sehr heimatverbunden bist. Was gefällt dir denn so besonders an Mülheim?

Die Nähe zu meiner Familie und meinen Freunden. Ich bin hier aufgewachsen, in der Nähe des Hexbachtals. Dort habe ich mit meinen Freunden früher viel Zeit verbracht. An den Erinnerungen hänge ich sehr, bin heute noch am liebsten draußen an der frischen Luft und kann mir nicht vorstellen, woanders zu wohnen. Und jetzt arbeite ich noch quasi vor meiner Haustür.

Als Mülheimer Energiedienstleister dreht sich bei uns alles um Energie. Kommen wir mal darauf zu sprechen: Was gibt dir am meisten Energie?

Schlaf! Ansonsten bin ich sehr zielstrebig und ziehe sehr viel Kraft daraus, Ziele zu erreichen, die ich mir einmal gesetzt habe. Dafür will einfach alles tun! Wenn ich zum Beispiel beim Sport mit Anderen trainiere und mal einen Tag aussetze, dann kommt mir unweigerlich der Gedanke, dass der Andere bestimmt weitertrainiert hat. Es treibt mich dann extrem an, diesen Rückstand aufzuholen.

Hast du einen Energiespartipp für uns?

Was haben wir letztens noch mal bei Instagram gepostet? Kalt duschen! Das mache ich wirklich! Ansonsten beim Heizen nicht die Fenster offenlassen. Beim Zähne putzen nicht das Wasser laufen lassen. In Räumen, die man nicht nutzt, kein Licht anlassen. Das ist für jeden schon sehr gut umsetzbar.

Kommen wir zum Schluss. Was fällt dir bei der Farbe Grün ein?

Als erstes: Mönchengladbach! Ich bin Fan von Mönchengladbach. Dann das medl-Grün. Grün ist halt einfach meine Lieblingsfarbe.

Na, das passt doch gut, oder? Willst du auch Teil von uns werden? Dann schau doch mal in unseren Stellenmarkt oder bewirb dich initiativ. Vielleicht hast du auch so viel Glück wie Torben?

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