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Zählerablesung 2021

Zählerablesung 2021

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Zählerablesung 2021

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Und wieder ist es so weit!

Jährlich liest ein mehrköpfiges Team in euren Kellern, Fluren, Geschäftsräumen und und und ca. 34.000 Zähler ab. Wie schon im letzten Jahr keine leichte Aufgabe in Zeiten von Corona; eine Zeit, in der wir nicht zu viele unterschiedliche Menschen sehen und uns nicht zu nahekommen sollten.

Dennoch haben wir uns entschlossen, die Ablesung von unserem Ablese-Team vornehmen zu lassen. Vom 03.05. an bis zum 11.06. sind unsere Kollegen von 09:00 bis 18:00 Uhr im Mülheimer Stadtgebiet unterwegs. Dabei steht selbstverständlich die Gesundheit für euch und uns im Vordergrund. Unsere Mitarbeiter sind mit Masken ausgestattet, haben Desinfektionsmittel dabei und halten die notwendigen Abstände ein.

Vorsicht geht vor Nachsicht!

Lasst niemanden rein, wenn ihr euch nicht sicher seid! Die medl-Ableser tragen alle einen Mitarbeiterausweis mit sich. Lasst ihn euch vorzeigen! Habt ihr dennoch Bedenken, ruft gerne bei eurem Kundenservice an. Unter 0208 / 4501 333 könnt ihr montags bis donnerstags in der Zeit von 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr und freitags in der Zeit von 08:00 Uhr bis 14:00 Uhr Namen und Telefonnummer des Ablesers abgleichen und euch so absichern.

Solltet ihr allerdings niemanden hereinlassen wollen – sei es aufgrund des Infektionsgeschehens oder aus anderen Gründen – respektieren wir das natürlich. Der Ableser lässt euch dann eine Selbstablesekarte da. Das tut er auch, wenn er wiederholt niemanden Zuhause angetroffen hat.

Sicher ist sicher – einfach selbst ablesen…

Einfach: Karte ausfüllen und in den Briefkasten werden. Das Porto zahlen wir. Noch einfacher: Übermittelt uns die Daten über das Kundenportal. ODER: Schreibt uns eine E-Mail, ruft an oder chattet mit uns bei Facebook.
Egal, auf welchem Weg ihr uns kontaktiert – lest auf jeden Fall euren Zähler ab und gebt uns den Stand! Nur so können wir euren Jahresverbrauch ermitteln und eine ordnungsgemäße Rechnung erstellen.

Wie wir das machen? Wir stellen euren aktuellen Stand dem letztjährigen Zählerstand gegenüber und berechnen so euren Verbrauch – und damit auch, was der tatsächlich kostet. Von diesem Gesamtbetrag ziehen wir selbstverständlich eure bereits monatlich geleisteten Zahlungen ab. Diese sog. Abschläge sind tatsächlich nur Vorauszahlungen, die wir auf Basis eures Vorjahresverbrauchs errechnet haben. In der Regel passen sie gut, wenn euer Energieverbrauch sich im letzten Jahr nicht außerordentlich erhöht hat. Das passiert schnell, wenn sich der Haushalt zum Beispiel vergrößert.

…und einfach selbst anpassen

Um der bösen Überraschung bei der Jahresverbrauchsabrechnung zu entgehen, hast du es jederzeit selbst in der Hand. Im Kundenportal kannst du während eines Jahres immer einen aktuellen Zählerstand hinterlegen. Auch der Abschlag ist flexibel. Du kannst ihn mit wenigen Klicks im Kundenportal ändern – und das nicht nur einmal. Du kannst uns aber auch anrufen, schreiben oder mit uns dazu chatten. Kein Problem! Passe ihn deinen Lebensumständen an.

Also, gib ihn uns! Sicher ist sicher! Solltet ihr nicht die Möglichkeit haben, den Stand bis zum 11.06.2021 anzugeben. Kein Problem! Wir müssen die erfassten Daten der Ableser natürlich noch verarbeiten. Du hast Zeit bis zum 30.06.2021!

Bienen und Hummeln brummen

Bienen und Hummeln brummen

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Bienen und Hummeln brummen

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ESR spendet für blühende Insektenparadiese

Die Zukunft grüner zu gestalten – unser Ziel seit Unternehmensgründung verfolgen wir täglich unter anderem durch den Ausbau erneuerbarer Energien. Die Zukunft grüner gestalten wir allerdings auch, indem wir Projekte abseits von Energieverbrauch und -erzeugung fördern; Vorhaben, die dazu beitragen unseren Lebensraum zu schützen und zu erhalten.

Die sem hat es schon im Kleinen vorgemacht, indem sie einem lokalen Bienenzüchter und seinen Bienenstöcken einen geschützten Standort auf ihrem Gelände in Selbeck anbietet. Die ESR GmbH (Energiepark Styrumer Ruhrbogen), eine Kooperation von uns, der medl GmbH, und der GELSENWASSER AG, die die Windenergieanlage im Styrumer Ruhrbogen betreibt, verfolgt nun einen ähnlichen Ansatz: Mit einer einmaligen Spende finanziert sie einen außerordentlichen Wettbewerb der Mülheimer Initiative für Klimaschutz. Dieser soll Mülheimer Bürger dazu bewegen, klimawirksame und insektenfreundliche Vorgärten zu gestalten.

Insektensterben gefährdet die Umwelt

Insekten sind von enormer Bedeutung für unser Ökosystem und letzten Endes auch für unsere Ernährung. Sie sind als Teil der Nahrungskette nicht nur die Lebensgrundlage für viele Tiere oder Bestäuber für unsere Nutzpflanzen. Insekten tragen dazu bei, dass sich z. B. Holz und Blätter zersetzen, und sorgen so mit für fruchtbare Böden; um nur einige Aufgaben zu nennen. Laut der Krefelder Studie (2017) sind inzwischen jedoch mehr als 75 Prozent der Gesamtmasse an Fluginsekten aus Teilen von Deutschland verschwunden. Das betrifft nicht nur die Anzahl, sondern auch die Artenvielfalt (Quelle: Umwelt im Unterricht, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit).

Die Ursachen für das Insektensterben sind vielfältig. Doch können wir alle dem mit relativ geringem Einsatz entgegenwirken. Wie? Zum einen, indem wir beim Einkauf zu Bio-Lebensmitteln greifen; Lebensmittel, die nicht mit synthetisch hergestellten Pflanzenschutzmitteln und Mineraldünger behandelt wurden. Zum anderen, indem wir möglichst viel Lebensraum für Insekten schaffen.

Blühende Vorgärten schaffen Abhilfe

Genau hier setzt der Wettbewerb der Klimaschutzinitiative an und prämiert Mülheimer Vorgartenbesitzer oder -mieter für die Umwandlung eines „toten“ Vorgartens in ein blühendes Insektenparadies; also Beete mit möglichst heimischen, blühenden Pflanzen anzulegen. Jeder, der einen Schotter-, Stein-, Kieselgarten, gepflasterte oder betonierte oder auch eine reine Rasenfläche hat, ist damit angesprochen.

Zu gewinnen gibt es Preisgelder in unterschiedlicher Höhe, die abhängig von der Größe des Vorgartens ist. Insgesamt werden diese in 3 Kategorien unterteilt: Vorgärten bis 20 m², von 20 bis 30 m² und über 30 m². Entschieden wird auf Basis eingesandter Vorher-/Nachher-Fotos, die zusammen mit einem Teilnahmeantrag bis zum 21.06.2021 eingereicht werden müssen.

Bedingung ist unter anderem, dass die Umwandlung in diesem Frühjahr stattgefunden haben muss (Datumsstempel der Fotos sind hier entscheidend.). Die Teilnahmebedingungen, den genauen Ablauf sowie viele, weitere Informationen rund um das Thema blühende Vorgärten findet ihr auf der Beitragsseite der Mülheimer Initiative für Klimaschutz.

Logo Energiepark Styrumer Ruhrbogen
Logo Mülheimer Initiative für Klimaschutz
Bienen in Selbeck

Bienen in Selbeck

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Bienen in Selbeck

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Was hat denn ein Energiedienstleister mit Bienen zu tun? Auf den ersten Blick nichts, oder? Oder doch?

Unser beider Alltag dreht sich nun mal rund um das Thema Energie. Auf den zweiten, eher dritten Blick gibt es noch eine viel konkretere Verbindung. Wir sind nämlich nicht nur die medl GmbH, wir sind auch die sem GmbH. Und die betreibt im Mülheimer Stadtgebiet 22 Pumpstationen. Viele stehen innerstädtisch, einige aber auch im ländlichen Raum.

Rund um diese ländlichen Stationen gibt es viel freies Gelände mit Büschen, Bäumen und großen Wiesen, auf denen Gräser und Wildblumen wachsen. Und auf einem dieser Außengelände, genauer in Mülheim-Selbeck, stehen mittendrin sechs leuchtend rote Bienenstöcke der Imkerei Spinka mit silbernem Deckel auf einer tischartigen Vorrichtung. Aufmerksame Spaziergänger könnten sie sogar durch das Tor entdecken. Doch wie kommen sie dahin? Was machen sie da?

Eine Biene fliegt durch ihre Welt

Das Summen, das man beim Näherkommen zunehmend wahrnimmt, lässt es erahnen: Die Bienen machen hier, was Bienen immer machen. Um die Kisten herrscht nämlich geschäftiges Treiben. Die Bienen fliegen ein und aus und bringen von ihren Flügen Pollen, aber auch Nektar und Waldtracht mit, aus denen der Honig produziert wird.

Ausflug einer Biene aus dem Stock
An einem einzigen Tag unternimmt so eine einzelne Honigsammlerin rund 4 bis 7 Flüge! Bei ihren Ausflügen, bei denen sie den Umkreis von 3 km selten verlässt, besucht sie zwischen 200 und 300 Blüten und bestäubt „ganz nebenbei“ unzählige Pflanzen. Um das Rohmaterial für 500 Gramm Honig zu sammeln, sind sogar rund 40.000 Flüge mit rund 120.000 Flugkilometer notwendig. Das leistet natürlich nicht eine Biene allein! Der Großteil eines Volkes, das aus bis zu 60.000 Einzelbienen bestehen kann, ist damit beschäftigt und produziert so rund 20 Kilo Honig im Jahr. Ihrer Kilometerleistung nach umrunden sie so schon mal in einem Jahr rund 120 Mal die Erdkugel!

Bei all den vielen Flügen finden sie aber immer wieder zu ihrem Zuhause zurück. In unserem Fall ist dieses Zuhause einer der sechs Bienenstöcke. Denn in jedem lebt immer nur ein Volk. Auch wenn nur in dreien ausgewachsene Völker leben und in den anderen Ableger, die sich zu einem Volk entwickeln sollen, kann sich sicher jeder von euch vorstellen, was für ein Gewusel auf der Wiese in Mülheim-Selbeck herrscht.

Der Weg zur effizienten Energieversorgung

Ist der Honig reif, werden die Honigwaben entnommen, noch aufsitzende Bienen vorsichtig abgefegt, die Honigwaben „entdeckelt“ und geschleudert. Der frische Honig wird gesiebt und filtriert, um ihn von Wachspartikeln zu befreien und gerührt, um eine wunderbar cremige Konsistenz zu erhalten. Dann wird er in Gläser abgefüllt und kann uns neue Energie geben, wenn wir ihn verzehren. Eigentlich sammeln die Bienen den Honig zum großen Teil als Wintervorrat für das Volk. Damit die Bienen nicht verhungern, nachdem der Imker den letzten Honig im Spätsommer entnommen hat, füttert der Imker für die Überwinterung der Bienen Zuckerwasser zu.

Bienen auf dem Rahmen

Gefahren für eine lokale Energieproduktion

Im Gegensatz zu ihren freilebenden Artgenossen, den Wildbienen, sind die Honigbienen eigentlich nicht vom Aussterben bedroht. Sie sind Zuchtbienen, die von einem Imker versorgt werden. Er bekämpft mit zugelassenen Mitteln auch die inzwischen recht bekannte Varroa-Milbe Doch es existiert noch eine weitere Gefahr für Imker, Völker zu verlieren. Diese Gefahr geht nicht von Milben aus, sondern von Menschen! Tatsächlich werden immer öfter Bienenvölker gestohlen, wenn Stöcke frei zugänglich aufgestellt werden. Zudem gibt es häufig im städtischen Umfeld Probleme mit Bienenstandorten in privaten Gärten. Nachbarn protestieren aus Angst vor Stichen schon mal gegen die Haltung.

Um diese Gefahren zu umgehen, kam die Imkerei Spinka auf die Idee, Kontakt mit uns aufzunehmen, damit sie ihre Bienen in einen abgeschlossenen Bereich stellen kann.

Honig als Antrieb

Doch wie kommt man als Stadtmensch zum Imkern? Bei dieser Frage gerät Sabine Spinka von der Imkerei Spinka ins Schwärmen – sie liebt einfach Honig und obendrein das Reisen. Auf diesen besuchen sie und ihr Mann gerne Märkte, auf denen auch oft Imker ihre Waren präsentieren. Immer wieder haben sie die verschiedensten Imker mit Fragen gelöchert, wie sie „das“ eigentlich machen, was sie dafür brauchen, was alles dazugehört, usw. So wurde ihr Interesse geweckt und sie haben die Chance genutzt, mit verschiedenen Imkern im Ausland zusammen zu arbeiten.

Hier zu Hause haben sie irgendwann einen Kurs absolviert, alle bürokratischen Hürden gemeistert, die Haltung von Bienen beim Veterinäramt angemeldet, eine Versicherung abgeschlossen und mit den ersten Völkern „losgelegt“. In Mülheim-Selbeck haben sie inzwischen mehrere Bienenstöcke auf verschiedene Standorte verteilt; einer davon ist jetzt das Gelände unserer Pumpstation.

Auf dem eingezäunten und abschließbaren Betriebsgrundstück finden sie perfekte Bedingungen vor und die notwendige Infrastruktur für eine lokale Energieproduktion. Kein Mensch steht im Weg, kein Mensch kann schnell lange Finger machen. Gemeinsam mit ihren Bienen erzeugen sie hier im Schutz der sem GmbH pure Energie, die wir uns doch gerne auf ein Brötchen schmieren.

Habt ihr jetzt auch so Lust auf Honigbrötchen bekommen? Das passende Produkt könnt ihr hier erwerben: https://www.imkerei-spinka.de/honig-verkauf/ oder auch gerne einmal persönlich bei der Imkerei Spinka vorbeischauen, einfach per Telefon unter 0173 6007090 einen Termin vereinbaren.

Bienenstöcke auf dem Geländer der Pumpsation Selbeck frontal
Aus Pink wird Grün

Aus Pink wird Grün

Neuigkeiten, eMobilität

Aus Pink wird Grün

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Ist euer Akku leer, geben wir euch an 10 weiteren eLadesäulen im Mülheimer Stadtgebiet Saft. Wir betreiben inzwischen die ehemaligen Innogy SE Standorte und gehen damit einen weiteren Schritt, die Energiewende in Mülheim voranzutreiben.

Die Umwelt sagt Tankeschön!

Dass wir alle diese vorantreiben müssen – zum Schutz unserer Umwelt, steht außer Frage. In diesem Zusammenhang hat sich eMobilität als eine wichtige Säule herauskristallisiert. Denn mit rund 20 % Anteil ist der Verkehrssektor drittgrößter Verursacher des Treibhauseffekts. 94 % in diesem Sektor entfallen auf den Straßenverkehr und dabei ist der s. g. Individualverkehr mit 59 % beteiligt. Deswegen sollen den Plänen der Bundesregierung nach bis 2030 sieben bis zehn Millionen eAutos auf unseren Straßen fahren. Aber machen wir uns nichts vor, der Wechsel ist für uns doch erst attraktiv, wenn das Aufladen ähnlich einfach ist wie das Tanken bisher. Auch das hat der Bund erkannt und im Rahmen des Klimaschutzprogramms 2030 den „Masterplan Ladeinfrastruktur“ ausgerufen, der besagt, dass es bis 2030 in Deutschland 1 Millionen öffentlicher Ladepunkte geben soll.

Die Strategie für Mülheim?

Einen vergleichbaren „Masterplan“ haben wir zwar nicht und in der Größenordnung bewegen wir uns natürlich auch nicht, aber wir bauen die öffentlichen Ladepunkte in Mülheim aus – als Eigentümer, Kooperationspartner oder Dienstleister. Deswegen haben wir die zehn eLadesäulen übernommen und erweitern das Angebot in den nächsten Wochen um fünf neue Stationen.

Tatsächlich drohten die Innogy-Säulen im schlimmsten Fall abgebaut zu werden. Was wäre das für ein gravierender Rückschritt?! Allerdings haben wir sie nicht nur übernommen, wir haben sie direkt modernisiert. Heißt, wir haben sie fix abgebaut und gegen unsere eTanken getauscht. Ausgerüstet mit dem neusten Standard ist nun sogar kontaktloses Zahlen möglich, wobei dies nicht, wie aus dem Einzelhandel gewohnt, mit dem Vorhalten einer Bankkarte funktioniert.

Viele Wege führen zu einer vollen Batterie

Damit sich an der Saftbar alle bedienen können, gibt es mehrere Zahlungsmöglichkeiten – alle kontaktlos:

  • mit einer RFID-Karten von uns oder eines anderen Autostromanbieters im Roamingverbund der Innogy,
  • über die App eCharge+ (für iPhone und Android erhältlich) mit hinterlegtem/r Autostromvertrag, Kreditkarte oder Paypal oder,
  • wenn ihr keinen Autostromvertrag habt, könnt ihr durch Scannen eines QR-Codes direkt bezahlen.
  • Verfügt ihr über ein intelligentes Ladekabel, kann die Säule sogar direkt darüber freigeschaltet werden.

Grundsätzlich gilt: Habt ihr eine medl-Ladekarte könnt ihr nicht nur in Mülheim, sondern an rund 5.000 eLadesäulen in ganz Deutschland „auftanken“. Egal in welcher Stadt ihr wart, ihr bekommt anschließend immer eine Rechnung.

In diesem Sinne: Ist euer Akku leer? medl gibt euch Saft! Wo ihr ihn kriegt?

Na, hier:
Akazienallee 61
Am Hauptbahnhof 8
Bachstraße 1
Bahnstraße 34a
*NEU*: Bergstraße 1 (Parkplatz Stadthalle)
Bülowstraße 75
Düsseldorfer Straße 120
Flockenweg 2
Kaiserstraße 4
Oberhausener Straße 172
Paul-Kosmalla-Straße 3
Wertgasse 35

Und in Kürze auch hier:
Düsseldorfer Str. 101
Oberheidstraße 140

Schau selbst auf der Karte, wo du unsere neuen eTanken findest.

Für eine größere Ansicht einfach oben rechts auf den auf den viereckigen Rahmen klicken, und die Karte öffnet sich dann in einem eigenen Tab.
Details zu den einzelnen Säulen bekommst du, wenn du auf das Säulen-Symbol klickst.

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Energiewende – ein Schlagwort!

Energiewende steht für die Erzeugung und dem Einsetzen von umweltschonenden, alternativen Energiearten. Zentral sind dabei die so genannten Erneuerbaren Energien, gewonnen aus Wind und Sonne sowie, der Vollständigkeit halber zu nennen, Wasser. Diese Ressourcen sind im Gegensatz zu den fossilen Energieträgern unendlich. Unter Verwendung von sauberen Brennstoffen ist der Einsatz von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK) nicht zu vergessen.

Wallbe Eco 2.0 s

Leistung: 11 kW

  • Festangeschlagenes Kabel (5m)
  • keine Freigabemöglichkeit
  • Kabelhalter (inkl.)

499 brutto

Wallbe Eco 2.0

Leistung: 11 kW (22 kW gegen Aufpreis)

  • Typ 2 Dose * (22 kW: nur mit festangelegtem Kabel)
  • Freigabe per Schlüsselschalter oder Taster (inkl.)
  • Kabelhalter (inkl.)

879 brutto

Innogy professional

Leistung: Bis 22kW (drosselbar)

  • Typ 2 Dose *
  • Freigabe per App, RFID
  • Kein Kabelhalter (Kabel wird über die Box gelegt)
  • Eichrechtskonformer Zähler **
  • Internetfähig (WLAN, LAN)

1.429 brutto

ePoleDuo professional (Ladesäule)

Leistung: 2x 22kW (drosselbar)

  • Typ 2 Dose *
  • Freigabe per App, RFID
  • Kabelhalter **
  • Eichrechtskonformer Zähler **
  • Internetfähig (WLAN, LAN)

3.869 brutto

* festangeschlagenes Kabel gegen Aufpreis
** gegen Aufpreis

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Grünstrom

Unser Strom ist ökologisch und regional produziert

Als unser Stromkunde erhältst du 100% Ökostrom. Den Strom bekommen wir unter anderem aus unseren eigenen Anlagen. Wir betreiben mehrere Blockheizkraftwerke mit Biomethan und erzeugen somit gleichzeitig Wärme und Ökostrom. Zu unseren Anlagen gehören auch noch mehrere Photovoltaik-Anlagen und das Windrad am Styrumer Ruhrbogen.

Stromkunden von medl werden zu 100% mit Ökostrom aus erneuerbaren Energien, gemäß vertraglicher Vereinbarungen, beliefert. Zusätzlich haben medl Kunden für 39,7 % (2019) ihrer Liefermenge EEG-Umlage gezahlt und fördern damit den Ausbau erneuerbarer Energien.

Unser Bonus für dich:

Du bist zwischen 18 und 30 Jahre alt und hast dich für Grünstrom und/oder Erdgas von medl entschieden? Das lohnt sich gleich doppelt, denn wir versorgen dich nicht nur mit umweltfreundlicher Energie, sondern legen auch noch eine attraktive Prämie oben drauf:

Freu dich über einen 30-€-Gutschein für Netflix, Spotify oder Amazon. Alternativ spendieren wir zwei Kisten Mölmsch Bier – du hast die freie Wahl!